Vortragsreihe: Der eigene Lebensraum - 3. Abend: Individualität und Entwicklung
Der eigene Lebensraum – Die Wechselbeziehung zwischen Mensch und Raum
Der Mensch macht den Raum und erschafft ihn nach seinen Bedürfnissen und den notwendigen Funktionen. Doch in die Gestaltung wirken viel mehr Einflüsse, die uns zum großen Teil gar nicht bewusst sind. Und auch unser Lebensraum wirkt auf uns zurück und prägt unser Fühlen, Denken und Handeln. Diese Wechselwirkung eröffnet uns viele Möglichkeiten, unseren Lebensraum und unser Leben in einem positiven Sinn zu verändern.
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Raumwahrnehmung und Kommunikation
Seit der Seßhaftwerdung des Menschen hat sich in tausenden von Jahren ein archetypisches Raummuster entwickelt, welches bis heute wirkt. Die Öffnungen in einem Raum (Fenster und Türen) machen sein Wesen aus und ermöglichen die lebenswichtige Kommunikation mit der Umwelt.
(Dienstag, 14. Juli 2010 – 20:00 Uhr) (schon ausgebucht!) -
Symbol und Beziehung
Jeder Raum wird zu einem persönlichen, wenn wir mit ihm in Beziehung treten und sich diese Beziehung in der Gestaltung symbolisch offenbart. So wie unser individuelles Wesen unseren Lebensraum prägt, hat dieser auch seine Wirkung auf unser Leben und auf den Kontakt nach Außen.
(Dienstag, 28. Juli 2010 – 20:00 Uhr) (schon ausgebucht!) -
Individualität und Entwicklung
Es gibt keinen idealen oder guten Raum an sich, er kann nur in Bezug auf einen bestimmten Menschen bewertet werden. Jeder Raum ist so individuell wie sein Bewohner. Das bedeutet aber auch, dass eine Veränderung zugunsten von mehr Lebensqualität immer im Einklang mit der Einzigartigkeit des dort wohnenden Menschen geschehen muss.
(Dienstag, 11. August 2010 – 20:00 Uhr) (schon ausgebucht!)
